Das Team

Das Team hinter den Kulissen

Das Rückgrat der Firma bildet das Team hinter Brocke Baits, welches mittlerweile aus 12 Leuten besteht – unterschiedlichste Charaktere aus den verschiedensten Ecken Deutschlands bis hin nach Österreich, die eines eint: Die Suche nach Abenteuern. Die Teamer testen die Produkte auf Herz und Nieren, geben ihre Eindrücke zu den Ködern wieder und sind sich nicht zu schade, auch mal in der Produktion mit anzupacken.

Österreichische Power

Dominik Schild, Teamer der ersten Stunde und Korda-Supporter, erinnert sich gerne an die Anfänge zurück. „Es ist unglaublich zu sehen, wie sich Brocke Baits in den letzten 1,5 Jahren entwickelt hat!“ Der 28-jährige Österreicher beangelt vor allem anspruchsvolle Schottergruben mit enorm hohem Krautaufkommen in Deutschland und Österreich und fällt regelmäßig mit großen Fischen auf.

Der harte Ostfriese

Oliver Mügge stieß etwas später hinzu. Der Familienvater und Wolf-Teamangler ist im Raum Ostfriesland beheimatet und befischt dort gerne die umliegenden Vereinsgewässer. Wenn es die Zeit zulässt, verschwindet er übers Wochenende auch mal im Nachbarland, den Niederlanden.

Traum Duo

Die 28-jährigen Zwillinge Nico und Luis Rengel Puertas, Tattoowierer und Surflehrer aus Bayern, fühlen sich an wilden, unbekannten Gewässern am wohlsten. Die Jungs schätzen das Ungewisse dieser Gewässer und die damit einhergehenden Herausforderung am meisten und haben auch kein Problem damit, mal einige Tage ohne Fisch nach Hause zu gehen. Für die beiden zählt die Zeit am Wasser, die sie auch gerne mal mit engen Freunden bei dem einen oder anderen Social verbringen.

Abenteuerland

Für Marco Serra, dem 38-jährigen Familienvater aus dem Saarland, steht das Abenteuerangeln ebenfalls an oberster Stelle. Er befischt alle Gewässertypen von A-Z. Ganz gleich ob es eine Kurzsession am naheliegenden Parksee oder eine ausgedehnte Tour durchs gelobte Land mit der Familie ist – sein Motto lautet: Abenteuer über Kilos!

Ohne Köder kein Fisch

Mario Kolter angelt seit über 20 Jahren gezielt auf Karpfen und beangelt am liebsten die glasklaren Baggerseen im Oldenburg und Umgebung. Doch auch die kleinen Parkseen und Flüsse, die durchs Dorf ziehen bleiben von ihm nicht unbeachtet. Für ihn haben verlässliche Köder mit hoher Qualität obersten Stellenwert.

Facetten überzeugen

Leonard Schmidt (22), der ebenfalls in Niedersachsen beheimatet ist, hat kürzlich seine Ausbildung zum Chemielaboranten abgeschlossen, was für ihn in deutlich mehr Zeit zum Fischen resultiert. Seine Angelei ist sehr facettenreich - zahlreiche Baggerseen zieren die Landschaft, die Weser schlängelt sich durchs Land, die Auswahl an Gewässern ist groß! Für ihn zählt trotz gewichtiger Fische mehr das Erlebnis als das Ergebnis und so bricht Leonard auch immer wieder zu Touren an die französischen Stauseen auf.

Die Nordlichter

Im Norden ist „Brocke Baits“ am breitesten aufgestellt: Gleich fünf junge Angler hat sich Björn ins Team geholt. Die engen Freunde Adrian Grotherr (20) und Niklas Schröder (20) aus dem Hamburger Speckgürtel befischen die unterschiedlichsten Gewässertypen vom kleinen Entwässerungsgraben bis hin zum großen Natursee. Niklas studiert derzeit dual Wirtschaftsingenieurwesen im 5. Semester und kommt während der Theoriephasen kaum ans Wasser, seine Angelei beschränkt auf die Zeit zwischen den Semestern. Adrian engagiert sich aktuell im sozialen Bereich (FSJ) und drückt gerne mal kurze Nächte unter der Woche.  Ihr jährliches Highlight ist jedoch der gemeinsame Trip nach Frankreich an die großen, wilden Stauseen!

Der Weg zur Natur

Peer Bannow (18) ist ebenfalls stets auf der Suche nach Abenteuern und so ist es klar, dass er sich überwiegend an den großen Naturseen Schleswig-Holsteins aufhält. Seine Ausbildung zum technischen Produktdesigner in einem großen Konzern hält ihn nicht davon ab, auch für kurze Nächte das Schlauchboot zu beladen. Große Wasserflächen und unberührte Natur, wenig Angler und unbekannte Bestände sind das, was für ihn den Reiz ausmacht.

Wer den Kleinen nicht ehrt, ist den Großen nicht Wert

Die Kumpels Marvin Rohwer (18) und Julian Lewin (16) sind die beiden jüngsten im Bunde. Marvin, der gerade erst sein Abitur in der Tasche hat, lebt auf einem kleinen Bauernhof im Norden der Republik und fischt, wie Julian, meist an den umliegenden Gewässern der Region, auch wenn diese nicht gerade mit großen Fischen übersät ist. Umso höher ist die emotionale Bedeutung, wenn doch mal ein Fettner in die Maschen gleitet. Hier gehen die beiden ihren eigenen Weg, fernab ausgetretener Pfade.

Der Wille zählt

Es fällt sicherlich auf, dass das Team aus vielen in der Szene unbekannten und jungen Gesichtern besteht – doch das aus gutem Grund. „Die Jungs brennen für das Angeln, sie sind heiß auf Abenteuer und darin erkenne ich mich wieder! Reichweite ist für uns nebensächlich und das Verlangen nach Fame sowieso fehl am Platz. Wir sind eine Familie und leben für das Angeln!“ - Björn "Brocke" Brockmann